34. Generalversammlung der Spitex Grosswangen

Der Vorstand der Spitex Grosswangen lässt das letzte Jahr Revue passieren

An der Generalversammlung vom Dienstag, den 17. März 2026, im Mehrzwecksaal des Betagtenzentrums Linde informierte der Vorstand der Spitex Grosswangen die Mitglieder über die Entwicklungen des vergangenen Jahres und gab einen Ausblick auf die kommenden Veränderungen.

Nach mehreren intensiven Jahren für die Mitarbeitenden verlief das Jahr 2025 deutlich ruhiger. Diese Phase wurde genutzt, um aufgeschobene Arbeiten nachzuholen und angesammelte Überstunden abzubauen.

Besonders gespannt warteten die Anwesenden auf das Traktandum 7: das Projekt SpiReg. Präsident Adrian Stadelmann erläuterte den aktuellen Stand, zeigte auf, welche Schritte bereits umgesetzt wurden und welche Aufgaben noch bevorstehen, damit die neue Organisation Spitex Sempachersee Plus AG ihren Betrieb wie geplant am 1. Januar 2027 aufnehmen kann.

Die Generalversammlung hat dem Vorstand die Ermächtigung erteilt, Vorbereitungen zu treffen, um den Verein Spitex Grosswangen im Frühling 2027 aufzulösen. Ab dem 1. Januar 2027 werden sämtliche Aktivitäten in die Spitex Sempachersee Plus AG überführt. Die Mitgliedern bleibt die Möglichkeit erhalten, die Spitex weiterhin zu unterstützen: über einen neu gegründeten regionalen Förderverein mit Spenden sowie über einen Spendenfonds, der ausschliesslich der Bevölkerung von Grosswangen zugutekommt.

Vorstand und Geschäftsleitung dankten dem gesamten Personal für den professionellen Einsatz im Alltag sowie der Gemeinde und den Mitgliedern für das entgegengebrachte Vertrauen und die wertvolle Unterstützung.

Sozialvorsteherin Brigitte Bösch würdigte den grossen Einsatz des Vorstands. Auch wenn das operative Jahr in Pflege und Hauswirtschaft ruhiger verlaufen sei, habe das Projekt „SpiReg“ insbesondere den Präsidenten und die Geschäftsführerin stark gefordert und zahlreiche Sitzungen notwendig gemacht, um die neue Organisation aufzugleisen.

Im Anschluss an die Versammlung nutzten viele Mitglieder die Gelegenheit, bei Kaffee und Kuchen weiter zu diskutieren. Die geplante regionale Spitex-Struktur bewegt die Bevölkerung – und die Zukunft des Pflegeangebots in der Gemeinde bleibt ein zentrales Anliegen.